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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
	<pubDate>Sun, 27 September 2009 14:05:01 +0200</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[Ausstellungser&ouml;ffnung - Erntedank und "Blut und Boden"]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?themen/75</link>
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		<pubDate>Sun, 27 September 2009 14:05:01 +0200</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[themen]]></category>
				<keywords><![CDATA[spurensuche,harzregion,ausstellung,erntedank,bückeburg,hameln,goslarer museum,propstei goslar]]></keywords>

		<description><![CDATA[Pressemitteilung]]></description>
			<content><![CDATA[ 
Presse-Information und Einladung<br><br>

----------------------<br>
Ausstellungseröffnung - Erntedank und "Blut und Boden" 1933 bis 1938 am
4. Oktober um 11.30 Uhr im Goslarer Museum<br>
-------------------<br><br>

Goslar. Die Geschichte der NS-„Reichsbauernstadt“ Goslar mit ihrem
NS-Rassekult wird jetzt wissenschaftlich aufgearbeitet und in einer
Ausstellung mit begleitender Tagung vorgestellt.<br><br>

Zur Eröffnung der Ausstellung<br><br>

„Erntedank und »Blut und Boden« – Bückeberg/Hameln und Goslar 1933 bis
1938 – NS-Rassekult und die Widerrede von Kirchengemeinden<br><br>

am kommenden Sonntag, 4. Oktober 2009 um 11:30 Uhr laden die Stadt
Goslar und die Probstei Goslar herzlich in das Goslarer Museum,
Königstr. 1, ein.<br><br>

Die Ausstellung wird anschließend bis zum 1. November 2009 im Goslarer
Museum zu sehen sein. Sie wurde von der Ev.-luth. Propstei Goslar in
Kooperation mit dem Verein Spurensuche Harzregion e.V. und Bernhard
Gelderbloom, Hameln, erstellt.<br><br>

Begleitend findet ein Symposium zum Thema im Amsdorfhaus,
Dorothea-Borchers-Str. 14, Goslar, am Sonnabend, 10. Oktober 2009 von 13
- 17 Uhr statt. Referenten sind u.a. Bernhard Gelderblom, Hameln (Die
NS-Erntedankfeste auf dem Bückeberg als Inszenierung von Führerkult und
NS-Volksgemeinschaft), Propst Helmut Liersch, Goslar (Zu kirchlicher
Widerrede gegen die Vergottung von Volkstum und Rasse) und Dr. Peter
Schyga, Hannover (Der Reichsnährstand in der Reichsbauernstadt – Eine
symbiotische Beziehung?).<br><br>

Das Projekt wird gefördert von der Stiftung niedersächsischer
Gedenkstätten.<br><br>

Herausgeber: Spurensuche Harzregion e.V., Vorsitzender Dr. phil. Peter
Schyga, Badenstedter Str. 24, 30449 Hannover, Tel. 0511/215 2147,
<a href="mailto:peter.schyga@gmx.de">peter.schyga@gmx.de</a><br><br>

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