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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
	<pubDate>Thu, 01 Okt 2002 00:00:01 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[Spurensuche Goslar - wir &uuml;ber uns]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?themen/10</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Okt 2002 00:00:01 +0000</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[themen]]></category>
				<keywords><![CDATA[spurensuche,verein]]></keywords>

		<description><![CDATA["Die sich des Vergangenen nicht erinnern, sind dazu verurteilt, es noch einmal
zu erleben."]]></description>
			<content><![CDATA[<i>"Die sich des Vergangenen nicht erinnern, sind dazu verurteilt, es noch einmal
zu erleben."</i> (George Augustin Nicolas de Santayana, 1863-1952)
<br><br>
<b>Spurensuche Goslar - wir &uuml;ber uns</b>
<br><br>
Wir sind ein Zusammenschluss historisch interessierter Goslarer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die das verdr&auml;ngte St&uuml;ck Geschichte der in Goslarer Betrieben eingesetzten Zwangsarbeiter w&auml;hrend der NS-Herrschaft aufarbeiten. Wohl mehr durch "Zufall" sind die Meldekarten aus den Jahren 1939 - 1945 von &uuml;ber 5000 ehemals in Goslar besch&auml;ftigten Zwangsarbeitern im Stadtarchiv Goslar erhalten geblieben. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, anhand dieser Daten die heute noch lebenden, ehemals in Goslar besch&auml;ftigten Zwangsarbeiter ausfindig zu machen und ihnen zu helfen.
<br><br>
Auch wenn in der gegenw&auml;rtigen nationalen und internationalen Debatte um Zwangsarbeit im Deutschland des Dritten Reichs das Thema Entsch&auml;digung in den Vordergrund ger&uuml;ckt wurde, geht es den Betroffenen doch in erster Linie um die menschliche Bew&auml;ltigung eines d&uuml;steren Teils ihrer Vergangenheit. Erinnern zu erm&ouml;glichen und Begegnen zu organisieren ist deshalb wichtigster Bestandteil unserer Arbeit. Dabei sind unsere Mittel und M&ouml;glichkeiten leider begrenzt.
<br><br>
Unser Verein ist nicht nur auf Spenden angewiesen, sondern auch auf die Vermittlung und Unterst&uuml;tzung von Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Im Interesse des Zusammenwachsens Europas und der Verst&auml;ndigung zwischen den V&ouml;lkern freuen wir uns &uuml;ber Ihre Unterst&uuml;tzung!
<br><br>
Die von uns seit Jahren initiierten Erinnerungsst&auml;tten in Goslar
<br>
<ul>
<li>in der Ausstellung des Bergbaumuseums Rammelsberg
<li>am Bahnhof Oker (Todesmarsch-Stele mit Gedenktafeln)
<li>am ehemaligen KZ-Au&szlig;enkommando Goslar am Fliegerhorst
</ul>
wurden mittlerweile Orte der Begegnung f&uuml;r die noch Lebenden und ihre Nachkommen. Denn Goslars B&uuml;rgerInnen sollten sich der Aufgabe stellen, auch die Menschen nicht zu vergessen, die in der Zeit des Nationalsozialismus hier oft jahrelang gelitten haben.  ]]></content>
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