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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>				
	<pubDate>Wed, 15. Jan 2014 13:38:00 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[Auschwitz und die Nachkriegszeit]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?themen/142</link>
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		<pubDate>Wed, 15. Jan 2014 13:38:00 +0000</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[themen]]></category>
		<keywords><![CDATA[veranstaltung, stephanikiche, goslar, auschwitz, ig farben, monowitz, nachkriegszeit]]></keywords>

		<description><![CDATA[Veranstaltungshinweis <b>Mittwoch, 29. Januar 2014, 18.30, <a href="https://goo.gl/maps/S52o1">Gemeindesaal Stephanikirche, Goslar</a></b>]]></description>
			<content><![CDATA[



<b>Veranstaltungshinweis</b><br><br>
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/142-01.jpg"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/142-01.jpg" style="float:left;margin:3px;width:100%;"></a><br><br><br>
<b>Auschwitz und die Nachkriegszeit: Das Beschweigen und die Integration des IG-Farben Funktion&auml;rs aus Monowitz H. Schneider in die Stadtgesellschaft Goslars</b><br><br>
Eine Veranstaltung von Spurensuche Harzregion e.V. im Anschluss des Gedenkens an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz
am Mi. 29. Januar 2014, 18.30 Uhr Gemeindesaal Stephanikirche
<br><br>
Der 27. Januar jeden Jahres ist dem Gedenken der Opfer des Holocaust gewidmet. Ein wichtiger Tag aber auch, um die T tergemeinschaft nicht zu vergessen. F&uuml;r den Verein Spurensuche dar&uuml;ber hinaus Anlass zum Nachdenken dar&uuml;ber anzuregen, wie die deutsche Nachkriegsgesellschaft mit den Verbrechen, mit den T tern, den mehr oder minder Beteiligten umgegangen ist. Gab es Scham und Schuld? Herrschte Verdr&auml;ngen und Leugnen, fatalistisches Achselzucken beim Anpacken des Neuaufbaus vor? Wie ging die Nach-NS-Volksgemeinschaft mit den Ausgesto&szlig;enen und Verfolgten um, wie fanden die Bewohner der gewesenen Reichsbauernstadt ihren Weg in ein st dtisches Miteinander nach all den Feindschaften, pers&ouml;nlichen Verwerfungen und auch Verbrechen an ihren Mitb&uuml;rgern?<br><br>
Am Beispiel der Karriere des Juristen Helmut Schneider wollen wir einigen Widerspr chlichkeiten der st&auml;dtischen Nachkriegsgesellschaft n&auml;her kommen. Schneider war in der juristischen Abteilung der IG Farben in Auschwitz-Monowitz f&uuml;r "Rechtsfragen" und die "Beschaffung von Arbeitskr&auml;ften" aus Frankreich und dem Balkan zust ndig. Er floh vor dem 27. Januar 1945 mit seiner Familie vor der anr&uuml;ckenden Roten Armee nach Westen. In Goslar angekommen wurde er Assistent in der Stadtverwaltung und erklomm rasch die Karriereleiter bis zum Oberstadtdirektor. Schneider hat seine Auschwitz-Vergangenheit nicht verschwiegen. Er wurde juristisch nicht belangt. 
Gest tzt auf bislang &ouml;ffentlich nicht bekannte Quellen wird der Peter Schyga in das Thema einf&uuml;hren. Der Schwerpunkt der Veranstaltung soll jedoch auf der Debatte und dem erinnernden Erfahrungsaustausch liegen.
Der Eintritt ist frei. Spenden werden gern entgegengenommen<br><br>
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