<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">

<channel>
	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>				
	<pubDate>Thu, 10 Mar 2005 00:00:01 +0000</pubDate>
	<generator></generator>

	<language>de-de</language>
	<item>
		<title><![CDATA["Gebt uns unsere W&uuml;rde wieder - Kriegsproduktion und Zwangsarbeit in Goslar 1939 - 1945"]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?themen/15</link>
		<comments></comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2005 00:00:01 +0000</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[themen]]></category>
				<keywords><![CDATA[wernigerode,w&uuml;rde,ausstellung]]></keywords>

		<description><![CDATA[Die KZ-Mahn- und Gedenkst&auml;tte Wernigerode zeigt derzeit unsere Sonderausstellung ]]></description>
			<content><![CDATA[
Die KZ-Mahn- und Gedenkst&auml;tte Wernigerode zeigt derzeit unsere Sonderausstellung <br><br>
Die Sonderausstellung wurde vom Verein "Spurensuche Goslar e.V." unter fachlicher Beteiligung durch den Hannoveraner wissenschaftlichen Autor und Historiker Dr. Peter Schyga entwickelt, der alle &uuml;berlieferten Quellen des Stadtarchives Goslar und zahlreicher anderer Archive zu der Thematik "Zwangsarbeiter in der Stadt Goslar" ausgewertet hatte. Die Ver&ouml;ffentlichung seines Buches "Goslar 1918 - 1945" l&ouml;ste in der Kaiserstadt und ehemaligen "Reichsbauernstadt" Goslar seinerzeit eine rege Debatte aus.
<br><br>
Die Ausstellung ist innerhalb der &Ouml;ffnungszeiten der Mahn- und Gedenkst&auml;tte Wernigerode, Veckenstedter Weg 43, 38855 Wernigerode, Tel. 03943/632109, Fax 03943/632109, von Montag bis Freitag zwischen 8 und 15 Uhr kostenlos zu besichtigen. Die Gedenkst&auml;tte ist mit der Stadtlinie D ab Bahnhof bis Zaunwiese (Gedenkst&auml;tte) erreichbar; mit dem PKW ab Stadtmitte Richtung Ilsenburg, nach dem Krankenhaus rechts.
<br><br>
Schauen Sie doch mal rein! 
]]></content>
		</item>
	</channel>
</rss>
