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    <title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
    
    <link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
    <description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
    <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 16:27:00 +0200</pubDate>
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    <language>de-de</language>
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        <title><![CDATA[Forschungen zur Nachkriegsgeschichte Goslars]]></title>
        <link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?themen/157</link>
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        <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 16:27:00 +0200</pubDate>

        <creator>PV</creator>
        
        <category><![CDATA[themen]]></category>
                <keywords><![CDATA[veranstaltung, goslarsche zeitung, goslar, nachkriegsgeschichte, forschungprojekt, schyga]]></keywords>
        <description><![CDATA[Vortrag (Dr. Peter Schyga) und Gespr&auml;ch, Donnerstag, 18. Februar 2016, 18:30 Uhr, Amsdorfhaus, Dorothea-Borchers-Str. 14, 38640 Goslar ]]></description> 
            <content><![CDATA[
GoslarscheZeitung - Veranstaltung Febr 2016
<br><br>
<b>Forschungen zur Nachkriegsgeschichte Goslars - erste Ergebnisse, viele Fragen</b>
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Vortrag (Dr. Peter Schyga) und Gespr&auml;ch, Donnerstag, 18. Februar 2016, 18:30 Uhr, Amsdorfhaus
Dorothea-Borchers-Str. 14, 38640 Goslar
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Gespr&auml;chsabend mit Dr. Peter Schyga zum Forschungsprojekt Goslarer Nachkriegsgeschichte
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<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/157-01.jpg"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/157-01.jpg" width="50%" style="float:left;margin:3px;"></a>
"Wir leben in Zeiten der Not. Was die Menschen heute am meisten bewegt, ist die Ern&auml;hrungslage, die Brennstofffrage und die Wohnungsknappheit", fasste der scheidende Oberb&uuml;rgermeister Rudolf Bosse die allgemeine Lage auf der Ratsversammlung vom 16. August 1946 zusammen und erg&auml;nzte knapp zwei Monate sp&auml;ter rechenschaftslegend: "Als wichtigste Vorlagen seien genannt. Der 
Haushaltsplan, die Brennstofffrage, die Wasserversorgung unserer Stadt, das Problem der Jugendbewegung, die Urbarmachung des Flugplatzes, das Sportforum, die vorbildliche Schulspeisung, die Kinderg&auml;rten, die Volkshochschule und die Schaffung eines eigenen Goslarer Theaters." 
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Bedauerlich sei, dass es nicht gelingen konnte, die Abholzung des Stadtforstes zu verhindern. Wenige Tage sp&auml;ter nahm die erste frei gew&auml;hlte Stadtvertretung seit M&auml;rz 1933 ihre Arbeit auf. Die politischen und sozialen Probleme t&uuml;rmten sich vor den Versuchen der Stadtgesellschaft, zu einem normalen Leben nach NS-Diktatur und Krieg zu gelangen. Wie diese und andere Schwierigkeiten konkret aussahen, wie und ob sie bew&auml;ltigt wurden, davon wird die Rede sein.
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Nach einem dreiviertel Jahr intensiver Archiv- und Literaturrecherche sowie zahlreicher Zeitzeugenbefragungen wird Schyga bei diesem Gespr&auml;chsabend also vorl&auml;ufige Erkenntnisse und Ergebnisse der bisherigen Forschung darlegen. Antworten sind noch rar. Im Mittelpunkt werden Fragen zu Ereignissen und politischen Entscheidungen, werden Verst&auml;ndnisprobleme zu Entscheidungsprozessen und ihren Strukturen stehen. Dies Gespr&auml;chsangebot des Fachreferats Kultur an die Goslarer Stadtgesellschaft wird als erstes von folgenden stattfinden, weil historische Forschung sich nicht nur im stillen K&auml;mmerlein &uuml;ber Akten und B&uuml;chern gebeugt abspielt. Sie st&uuml;tzt sich immer auch auf Erfahrung und Kenntnisse der Forschungsobjekte. In seinem Konzept zur wissenschaftlichen Erforschung der Goslarer Nachkriegszeit (s. <a href="http://www.kliopes.de">www.kliopes.de</a>) betonte Peter Schyga deshalb, dass diese Forschung &ouml;ffentlichen Charakter haben m&uuml;sse, um Wissen und Erfahrungen der Stadtbev&ouml;lkerung als elementaren Bestandteil von Zeitgeschichtserz&auml;hlung verarbeiten zu k&ouml;nnen.
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Und so wird Schyga an diesem Abend vom langj&auml;hrigen Goslarer Propst Helmut Liersch unterst&uuml;tzt, der auf der Basis eigener Recherche &uuml;ber das in der Nachkriegszeit elementare helfende Handeln der Kirchen berichtet.
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