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    <title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
    
    <link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
    <description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
    <pubDate>Wed, 14 Sep 2016 11:08:00 +0200</pubDate>
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    <language>de-de</language>
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        <title><![CDATA[Erinnerungs-Konferenz in Goslar am 1.10.2016]]></title>
        <link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?themen/161</link>
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        <pubDate>Wed, 14 Sep 2016 11:08:00 +0200</pubDate>

        <creator>PV</creator>
        
        <category><![CDATA[themen]]></category>
                <keywords><![CDATA[veranstaltung, konferenz, erinnerungskonferenz, jugenherberge, goslar, topografie, erinnerung, fl&uuml;chtlinge]]></keywords>
        <description><![CDATA[Heimat in der Fremde – Zwangsarbeiter, Vertriebene und Fl&uuml;chtlinge in Deutschland nach 1945]]></description> 
            <content><![CDATA[
Medien-Information und Einladung
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Goslar, Samstag, 1. Oktober 2016, 10 Uhr<br>
Heimat in der Fremde - Zwangsarbeiter, Vertriebene und Fl&uuml;chtlinge in Deutschland nach 1945
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<b>8. Konferenz des Netzwerkes Topographie der Erinnerung in S&uuml;dniedersachsen</b>
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Ort: Goslar, Jugendherberge, Rammelsberger Str. 25, 38644 Goslar<br>
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<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/161-01.jpg"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/161-01.jpg" width="50%" style="float:left;margin:3px;"></a><br>
Angesichts der aktuellen Fl&uuml;chtlingssituation in Europa und in Deutschland schauen wir zur&uuml;ck in die unmittelbaren Nachkriegsjahre. Europa und Deutschland waren durch den Krieg zerst&ouml;rt. Millionen Menschen befanden sich auf der Flucht, irrten als Verschleppte heimatlos herum, warteten als Kriegsgefangene auf ihre Entlassung. Im Mai 1945 lebten auf dem Gebiet des sp&auml;teren Niedersachsen etwa 300.000 befreite Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen und Menschen, die aus den Konzentrationslagern befreit worden waren. Hinzu kamen mehr als 1,8 Mio. Fl&uuml;chtlinge und Vertriebene, die einen Zuwachs der Wohnbev&ouml;lkerung um beinahe 50 % darstellten.
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Im Vergleich zur aktuellen Situation heute stellte jener rasante Bev&ouml;lkerungszuwachs ein substanzielles Problem dar. In der Nachkriegszeit fehlte es allen an Wohnung, Nahrung, Kleidung und Heizung. Die Bev&ouml;lkerung musste zusammenr&uuml;cken und mit den Schutzsuchenden teilen. An den Beispielen Goslar und Moringen zeigen wir, welche Anstrengungen Politik, Verwaltung und Bev&ouml;lkerung unternahmen, Fl&uuml;chtlinge und Vertriebene zu versorgen. W&auml;hrend die einen integriert wurden, warteten die anderen auf die R&uuml;ckkehr in ihre Heimatl&auml;nder oder die Emigration in ein sicheres Drittland. Dabei waren die Fremden Ressentiments und Vorurteilen sowie b&uuml;rokratischen H&uuml;rden und manchen zwischenmenschlichen Schikanen ausgesetzt. Neben Anfeindungen und Ablehnung erlebten sie aber auch Menschlichkeit.
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Um zeitnahe Anmeldung wird gebeten.
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Verpflegungspauschale: 10 &euro; f&uuml;r alle Mahlzeiten
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Veranstaltet von der KZ-Gedenkst&auml;tte Moringen gemeinsam mit dem Verein Spurensuche Harzregion e.V.
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&uuml;ber Ihren Besuch w&uuml;rden wir uns sehr freuen!
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Das Programm <a href="https://drive.google.com/file/d/0B98B44DkmovieWYtcHRmWmhkTWNGXzA3a2dYXzdlXy1PZEc0/view?usp=sharing">hier</a> abrufen.
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Mit freundlichem Gru&szlig;
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Arne Droldner<br>
KZ-Gedenkst&auml;tte Moringen<br>
<a href="mailto:info@gedenkstaette-moringen.de">info@gedenkstaette-moringen.de</a><br>
Tel. 05554-2520<br>
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Dr. Peter Schyga und Dr. Friedhart Knolle<br>
Spurensuche Harzregion e.V.
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]]></content>
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