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 <title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
    
   
 <link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
   
 <description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
   
 <pubDate>Mon, 17 Sep 2018 22:59:00 +0200</pubDate>
   
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 <language>de-de</language>
   
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		<title><![CDATA[Film - Wir sind die Juden von Breslau]]></title>
        
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?termine/179</link>
        
		<comments></comments>
        
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 22:59:00 +0200</pubDate>

        
		<creator>PV</creator>
        
        
		<category><![CDATA[termine]]></category>
                
		<keywords><![CDATA[juden, judenverfolgung, breslau, film, goslarer theater, kino]]></keywords>
        		
<description><![CDATA[Filmvorf&uuml;hrung am Sonntag, 28.10.2018 um 17:30 im Goslarer Theater]]></description> 
            
		<content><![CDATA[
<hr>
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/179-03.jpg"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/179-03.jpg" width="100%" style="float:left;margin:3px;" alt="Plakat"></a>
<br><br><br>
<div align="center">
<h1>Wir sind Juden aus Breslau</h1>
<b>&Uuml;berlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933</b><br><br>
Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies<br>
Deutsch-Polnischer Kulturpreis Schlesien 2017<br>
Ehrenmedaille der Europ&aumlischen Kulturhauptstadt Wroclaw<br>
Weltweit eingeladen auf bedeutende Filmfestivals<br><br>
<a href="http:\\www.judenausbreslaufilm.de">www.judenausbreslaufilm.de</a><br><br>
<h2>Sondervorf&uumlhrung im Kino Goslarer Theater<br><br>
am Sonntag 28.10.18 um 17.30 Uhr</h2>
<b>In Anwesenheit<br>
des Regisseurs Dirk Szuszies<br><br>
In Zusammenarbeit<br>
mit der Jugendarbeit der Stadt Goslar und<br>
dem Goslarer B&uumlndnis gegen Rechtsextremismus<br><br>
Ab 1.11. weitere Vorf&uumlhrungen<br>
Zus&aumltzliche Schulvorf&uumlhrung mit Regisseur am Montag 29.10.18</b><br><br>
Breite Str. 86, 38640 Goslar<br><br>
Protagonisten: Esther Adler, Gerda Bikales, Anita Lasker-Wallfisch, Renate LaskerHarpprecht,
Walter Laqueur, Fritz Stern, Guenter Lewy, David Toren, Abraham
Ascher, Wolfgang Nossen, Eli Heymann, Mordechai Rotenberg,
Max Rosenberg, Pinchas Rosenberg<br><br>
sowie eine deutsch-polnische Jugendgruppe aus Bremen und Wroclaw<br><br>
Musik: Bente Kahan, Simon Wallfisch, Patrick Grant, Carlo Altomare<br><br>
Projektkoordination: Maria Luft<br>
Wissenschaftliche Beratung: Katharina Friedla<br>
Produktion und Verleih: Karin Kaper Film<br>
</div><br>
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/179-04.jpg"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/179-04.jpg" width="100%" style="float:left;margin:3px;" alt="Plakat"></a>
<br><br><br>
<b>Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen st&aumlrker
werdende nationalistische und antisemitische Str&oumlmungen in Europa. Ein Film, der
aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegen&uumlber Fl&uumlchtlingen
f&uumlhrt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die
Gr&uumlndung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.</b><br><br>
Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, f&uumlhlten sich in Breslau, der Stadt mit
der damals in Deutschland drittgr&ouml&szlig;ten j&uumldischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an
die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal
der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen,
einige &uumlberlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endg&uumlltig beraubt, entkamen
sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und
auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gr&uumlndung und dem
Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.<br><br>
14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene j&uumldische
Lebenswelten in Breslau. Ihre sp&aumlteren Erfahrungen veranschaulichen eindr&uumlcklich ein
facettenreiches Generationenportr&aumlt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die fr&uumlhere
Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe
begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schl&aumlgt der Film eine
emotionale Br&uumlcke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende
Zukunft.<br><br>
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/179-05.jpg"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/179-05.jpg" width="100%" style="float:left;margin:3px;" alt="Plakat"></a>
<br><br>
<b>Pressestimmen:</b><br><br>
<small>Peter von Becker, Tagesspiegel<br>
Ein filmisches Denkmal, ersch&uumltternd und erhellend. Um das Aufeinandertreffen der letzten
Zeugen mit den M&aumldchen und Jungen von heute ziehen die Filmemacher Kaper und Szuszies
ihre behutsamen Kreise: von Breslau einst und jetzt, von Orten der Emigration mit Szenen
auch aus Israel, den USA oder Frankreich, im Wechsel zwischen historischen und aktuellen
Aufnahmen, Einzelinterviews, Dialogen mit den Jugendlichen und erstaunlichen Begegnungen.<br><br>
Wilfried Hippen, TAZ<br>
Mit der Ver&aumlnderung des politischen Klimas in Polen hat der Antisemitismus dort neuen Auftrieb
bekommen, und indem sie auch davon in ihrem Film erz&aumlhlen, geben die Filmemacher
ihm noch mehr Tiefe und Dringlichkeit.<br><br>
Eva-Elisabeth Fischer, S&uumlddeutsche Zeitung<br>
Zeugnis gegen die Unverbesserlichen. Es wird alles gesagt. Geschont wird niemand. Und das
ist gut so.<br><br>
Bj&oumlrn Schneider, Spielfilm.de<br>
"Wir sind Juden aus Breslau" ist ein Kaleidoskop an ergreifenden, sprachlos machenden Einzelund
Familienschicksalen, die der Film klug, mitrei&szlig;end und zu keiner Sekunde langatmig, miteinander
verwebt.<br><br>
Dorothee Tackmann, Programmkino.de<br>
In vierzehn Lebensl&aumlufen entsteht eine Reise um die halbe Welt. Eine bewegende, perspektivenreiche
Dokumentation. Dieses Zusammentreffen der Zeitzeugen ist einmalig. Der Film
nimmt einen gefangen.<br><br>
FBW: Pr&aumldikat Wertvoll      FSK: ab 12 Jahre    L&aumlnge: 108 Minuten<br><br>
Produktion und Eigenverleih des Films wurden von der Beauftragten der Bundesregierung
f&uumlr Kultur und Medien (BKM) gef&oumlrdert.
<br><br>
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