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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>				
	<pubDate>Thu, 10 July 2006 00:00:01 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[Arbeiten f&uuml;r Gro&szlig;deutschland - Teil 9]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/31</link>
		<comments></comments>
		<pubDate>Thu, 10 July 2006 00:00:01 +0000</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[publikationen]]></category>
				<keywords><![CDATA[bad lauterberg,regionalgeschichte,zwangsarbeit]]></keywords>

		<description><![CDATA[Zwangsarbeit in Bad Lauterberg ]]></description>
			<content><![CDATA[
Stadtarchiv Bad Lauterberg<br>
KptLt a.D. Helmut L&uuml;der
<br><br>
<b>Familien, Geburten und Eheschlie&szlig;ungen</b>
<br><br>
Die Gesamtzahl der in Bad Lauterberg gemeldeten, bzw. zeitweilig gemeldeten Ausl&auml;nder der Jahre 1939 - 1946 bestand nicht nur aus arbeitenden Personen, sondern auch aus Kindern und teilweise (allerdings selten) nichtarbeitenden Angeh&ouml;rigen. Es ist mit den Quellen des Stadtarchivs allerdings nicht m&ouml;glich, eindeutig festzustellen, ob diese Familienmitglieder auch alle hier wohnten. Bei den italienischen Arbeitern sind vielfach auf den Meldekarten auch Angeh&ouml;rige (Ehefrau und Kinder) vermerkt. Ob diese Familienangeh&ouml;rigen tats&auml;chlich in Bad Lauterberg oder in den umliegenden Ortschaften Barbis, Bartolfelde und Osterhagen anwesend waren und hier lebten, ist nicht zu erkennen. Italienische Familienangeh&ouml;rige wurden daher in dieser Untersuchung nicht ber&uuml;cksichtigt. Es steht jedoch fest, da&szlig; in den Bad Lauterberger Arbeitslagern und Unterk&uuml;nften Kinder und auch Ehepartner lebten, die nicht in den Arbeitsprozess mit einbezogen waren.
<br><br>
In Bad Lauterberg selbst sind in den Jahren 1942 - 1945 33 Geburten von ausl&auml;ndischen Kindern, die ihren Wohnsitz in Bad Lauterberg hatten, im Standesamt vermerkt worden.
<br><br>
Von 1939 bis 1941 sind keine Geburten ausl&auml;ndischer Kinder standesamtlich registriert. Bei der Anwerbung von ausl&auml;ndischen Arbeiterinnen galt Schwangerschaft als Ausschlu&szlig;grund und f&uuml;hrte zur umgehenden R&uuml;ckf&uuml;hrung in die Heimatl&auml;nder. Diese Praxis wurde bei nichtsowjetischen und nichtpolnischen Arbeiterinnen auch nach 1942 beibehalten, solange Arbeitsmarkt und Kriegslage dieses zulie&szlig;en.
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<br>
Das Jahr 1942 brachte mit Beginn des verst&auml;rkten Einsatzes von Polinnen und Ostarbeiterinnen, bei gleichzeitig verschlechterter milit&auml;rischer Lage, eine Wende in der Behandlung von sowjetischen und polnischen Schwangeren. Unter dem Hinweis auf die schwierigen Transportverh&auml;ltnisse und unter Ber&uuml;cksichtigung der zu erwartenden Arbeitskraftausf&auml;lle wurde am 15.12.1942 ein generelles Verbot der R&uuml;ckf&uuml;hrung von schwangeren Ostarbeiterinnen in ihre Heimat erlassen<sup>69</sup>. Dieses Verbot wurde im M&auml;rz 1943 nochmals verl&auml;ngert und bis Kriegsende beibehalten.
<br><br>
Zeitgleich wurden Anordnungen f&uuml;r die Behandlung von ausl&auml;ndischen Schwangeren und ihren Kindern durch die Regierung erlassen. Westarbeiterinnen und Angeh&ouml;rige mit Deutschland (zun&auml;chst) verb&uuml;ndeter Staaten wurden w&auml;hrend der Schwangerschaft deutschen Frauen hinsichtlich Versorgung und Rechten gleichgestellt, f&uuml;r sowjetische und polnische Frauen wurde ein besonderes einschr&auml;nkendes Regelwerk<sup>70</sup> angeordnet
<br><br>
<i>Polinnen und Ostarbeiterinnen erhielten Mutterschutz in Form eines Mindestschutzes, der Arbeitsunf&auml;higkeit bzw. leichtere Arbeit zwei Wochen vor und sechs Wochen nach der Geburt vorsah.
<br><br>
Entbindungen sollten grunds&auml;tzlich in den Krankenbaracken der Firmen stattfinden, auf dem Land war die Betreuung der Schwangeren und ihrer S&auml;uglinge w&auml;hrend und nach der Geburt durch &auml;ltere Ostarbeiterinnen einzuf&uuml;hren.
<br><br>
Bezugsscheine f&uuml;r ausl&auml;ndische Kinder waren auf die H&auml;lfte der Ration zu begrenzen, die deutschen Kindern zustand.
<br><br>
Stillende Polinnen und Ostarbeiterinnen bzw. W&ouml;chnerinnen wurden Ern&auml;hrungszulagen, die andere Westarbeiterinnen oder deutsche Frauen bekamen, verwehrt.
<br><br>
Alle ausl&auml;ndischen S&auml;uglinge sollten die gleiche Ern&auml;hrung bekommen wie deutsche Kinder, bei Ostarbeitern war jedoch eine Verringerung der Milchration auf einen halben Liter Vollmilch pro Tag vorgesehen. Zum Stillen waren Gelegenheiten in den Betrieben zu schaffen.
<br><br>
Die Betreuung von ausl&auml;ndischen Kindern und Neugeborenen war durch die Betriebe zu organisieren. Eine Zusammenlegung sowjetischer und polnischer Kinder in deutschen Kinderg&auml;rten oder Horten war untersagt. F&uuml;r die Kosten der Kinderbetreuung hatten die Firmen aufzukommen, denen daf&uuml;r eine Verminderung der Ostarbeiterabgabe um 0,75 RM pro Kind gew&auml;hrt wurde.
<br><br>
Die zu schaffenden Betreuungseinrichtungen f&uuml;r Kleinkinder sollten einfachster Art sein, eine Betreuung sollte ausschlie&szlig;lich durch Angeh&ouml;rige des jeweiligen Volkstums erfolgen.</i>
<br><br>
Inwieweit dieser Erla&szlig; in Bad Lauterberg umgesetzt wurde, ist heute nicht mehr feststellbar. Ausl&auml;ndische Arbeiterinnen mit der Berufsangabe "Kinderg&auml;rtnerin oder artverwandte Berufe" sind in der Meldekartei nicht vermerkt. Jedoch kann die Schaffung von Kinderbetreuungseinrichtungen sowie die Bereitstellung von Betreuungspersonal f&uuml;r Kinder von Ostarbeiterinnen und Polinnen auch nicht ausgeschlossen werden; die zahlreichen sowjetischen und polnischen Geburten ab 1943 machen dieses Problem deutlich. Diese Kinder m&uuml;ssen in den Lagern betreut worden sein, denn zahlreiche Sterbef&auml;lle, insgesamt 23 Kinder, weisen darauf hin, da&szlig; die Kinder mit ihren Eltern/M&uuml;ttern in den Lagern gelebt haben. Die Betreuung sogenannter "germanischer" Kinder niederl&auml;ndischer und fl&auml;mischer Eltern konnte hingegen gemeinsam mit deutschen Kindern erfolgen<sup>71</sup>.
<br><br>
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<br><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/ex.gif" style="width:11px;float:right">Bild vergr&ouml;&szlig;ern</a></div>
<br>
Eine Verschickung von Kindern in speziell f&uuml;r sowjetische oder polnische Kinder vorgesehene Kinderheime<sup>72</sup>, wie sie in anderen Gebieten Deutschlands nachgewiesen und auch praktiziert wurde, gab es vermutlich in Bad Lauterberg nicht. Eine Anweisung des Landesarbeitsamtes Niedersachsen<sup>73</sup> von 1943/44 sah sogar ausdr&uuml;cklich vor, Ausl&auml;nderinnen nicht von ihren Kindern zu trennen. Gleiches gilt auch f&uuml;r die ab Mai 1944 in einem Briefwechsel zwischen der Universit&auml;t G&ouml;ttingen und dem Gauarbeitsamt S&uuml;dhannover-Braunschweig geplanten Einweisungen schwangerer Ostarbeiterinnen in ein G&ouml;ttinger Lager f&uuml;r die Unterrichtung von Studenten und Hebammen, als sogenannte "Hausschwangere".
<br><br>
Die Einhaltung des Erlasses &uuml;ber die Lebensmittel- und Bekleidungsversorgung ausl&auml;ndischer Kinder l&auml;&szlig;t sich mit den im Stadtarchiv vorhandenen Quellen nicht nachvollziehen. Anhand einer Auswertung des Geburtsregisters des Bad Lauterberger Standesamtes ist es eindeutig, da&szlig; die S&auml;uglingssterblichkeit bei sowjetischen und polnischen Kindern erheblich &uuml;ber der von deutschen Kindern lag.
<br><br>
Mit den Schwangerschaften stellt sich auch die Frage nach Abtreibungen, die normalerweise im Deutschen Reich streng verboten waren. Im M&auml;rz 1943 wurde eine Anordnung<sup>74</sup> des Reichs- gesundheitsf&uuml;hrers erlassen, da&szlig; auf Wunsch die M&ouml;glichkeit auf Abtreibung bei schwangeren Ostarbeiterinnen besteht. Die tats&auml;chliche Durchf&uuml;hrung von Abtreibungen sowjetischer Kinder in Bad Lauterberg kann durch keine Quellenangabe des Stadtarchivs belegt werden.
<br><br>
Weniger beachtet wurde, da&szlig; Ausl&auml;nder - vor allem Polen und Ostarbeiter - untereinander oder mit deutschen Partnern in den Standes&auml;mtern Bad Lauterberg, Barbis und Bartolfelde standesamtlich getraut wurden. In den Jahren 1939 bis 1945 waren es immerhin 37 Eheschlie&szlig;ungen in Bad Lauterberg, 9 Eheschlie&szlig;ungen in Barbis und 9 Eheschlie&szlig;ungen in Bartolfelde. In den standesamtlichen Unterlagen von Osterhagen ist keine Eheschlie&szlig;ung von Ausl&auml;ndern in diesen Jahren vermerkt.
<br><br>
Die Ostarbeiter unterlagen grunds&auml;tzlich keiner rechtlichen Diskriminierung bez&uuml;glich der Eheschlie&szlig;ung, was auch durch eine Verordnung des Reichsministers f&uuml;r Justiz vom August 1943 best&auml;tigt wird. Bei Ostarbeitern wurde auf die Beibringung des in Deutschland &uuml;blichen Ehef&auml;higkeitszeugnisses verzichtet<sup>75</sup>. Anders war es bei den Polen, die aus dem Generalgouvernement kamen und jenen, die aus den von Deutschland anektierten polnischen Gebieten kamen, den sogenannten Schutzangeh&ouml;rigen. Diese Schutzangeh&ouml;rige hatten bei der Eheschlie&szlig;ung Altersbeschr&auml;nkungen zu beachten. Sie durften erst nach Erreichen eines Mindestalters von 28 Jahren bei M&auml;nnern, bzw. 25 Jahren bei Frauen, heiraten<sup>76</sup>. Polen aus dem Generalgouvernement war die Heirat in Deutschland untersagt, ihnen durfte auch kein Heiratsurlaub gew&auml;hrt werden, um eine Ehe im Generalgouvernement zu schlie&szlig;en<sup>77</sup>. Die geringe Zahl der Eheschlie&szlig;ungen in den Jahren 1939 bis 1944 d&uuml;rfte - au&szlig;erhalb des Einflusses ideologischer oder gesetzlicher Grenzen - mit organisatorischen Problemen bei der Beschaffung der notwendigen pers&ouml;nlichen Dokumente zusammenh&auml;ngen.
<br><br>
Die vielen Eheschlie&szlig;ungen im Jahr 1945 sind vermutlich Reaktionen auf die ungewisse politische und wirtschaftliche Lage, &uuml;ber den Verbleib der einzelnen Paare in ihren Heimatl&auml;ndern. Die R&uuml;ckf&uuml;hrung der Menschen hatte begonnen und niemand der aus Osteuropa stammenden Displaced Persons konnte absch&auml;tzen ob man zusammenbleiben konnte und wie man in seiner Heimat wieder aufgenommen w&uuml;rde. F&uuml;r die Westarbeiter traf dieses alles nicht zu.
<br><br>
Die Tabelle 9 listet die Eheschlie&szlig;ungen in der Kernstadt und den einzelnen Ortsteilen nach Jahren und Nationalit&auml;ten auf. Die Zahl der ehelichen Verbindungen betr&auml;gt ca. 1,2 % der Gesamtzahl der gemeldeten Ausl&auml;nder. Sie ist relativ gering in Anbetracht der &uuml;berwiegend jungen Menschen im heiratsf&auml;higen Alter.
<br><br>
Tabelle 9 
<br><br>
<b>Bad Lauterberg (Kernstadt) (1939 - 1945)</b>
<br><br>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tr><th>Jahr</th><th>beteiligte Nationalit&auml;ten (Mann - Frau)</th></tr>
<tr><td>1940</td><td>Protektorat B&ouml;hmen und M&auml;hren - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1941</td><td>Protektorat B&ouml;hmen und M&auml;hren - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1942</td><td>Protektorat B&ouml;hmen und M&auml;hren - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1943</td><td>Polen - Volksdeutsche</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Rum&auml;nien - Rum&auml;nien</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Belgien - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Niederlande - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Rum&auml;nien - Niederlande</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Russland - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Litauen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Belgien - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Niederlande - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Deutschland - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Rum&auml;nien - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Staatenlos - staatenlos</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Tschechoslowakei - Deutschland</td></tr>
</table>
<br><br>
<b>Barbis (1939 - 1945)</b>
<br><br>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tr><th>Jahr</th><th>beteiligte Nationalit&auml;ten (Mann - Frau)</th></tr>
<tr><td>1939</td><td>Deutschland - Polen</td></tr>
<tr><td>1940</td><td>Protektorat B&ouml;hmen und M&auml;hren - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1942</td><td>Deutschland - Protektorat B&ouml;hmen und M&auml;hren</td></tr>
<tr><td>1943</td><td>Polen - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Italien - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Russland - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Russland - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Russland - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Russland - Russland</td></tr>
</table>
<br><br>
<b>Bartolfelde (1939 - 1945)</b>
<br><br>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tr><th>Jahr</th><th>beteiligte Nationalit&auml;ten (Mann - Frau)</th></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Russland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Deutschland</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
<tr><td>1945</td><td>Polen - Polen</td></tr>
</table>
<br>
Es ist bemerkenswert, da&szlig; Ehen trotz aller Hindernisse, die vorhanden waren, geschlossen wurden. Unklar bleibt allerdings, ob es sich bei den Paaren, die vor 1945 heirateten, umbesonders privilegierte Personen gehandelt hat.
<br><br>

<br>
<hr width="40%">
<small>Fu&szlig;noten<br>
69 HSA Hannover, Hann. 122a XII Nr. 3346
<br>
70 SA Wolfenb&uuml;ttel, 129 Neu Fb. 2 Nr. 4455
<br>
71 SA Wolfenb&uuml;ttel, 129 Neu FB. 2 Nr. 4455
<br>
72 Vgl. f&uuml;r Braunschweig Vogel, Entbindungsheim.
<br>
73 SA Wolfenb&uuml;ttel, 129 Neu Fb. 2 Nr. 4455
<br>
74 SA Wolfenb&uuml;ttel, 12 Neu 13 Nr. 1730
<br>
75 Zeitschrift f&uuml;r das Standesamtswesen, 23, 1943, P. 91
<br>
76 Zeitschrift f&uuml;r das Standesamtswesen, 24, 1944, P. 9-10
<br>
77 SA Wolfenb&uuml;ttel, 12 Neu 13 Nr. 15744.

</small>
<br>


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		</item>
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