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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>				
	<pubDate>Thu, 10 August 2006 00:00:01 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[NS-Zeit in Vienenburg]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?themen/49</link>
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		<pubDate>Thu, 10 August 2006 00:00:01 +0000</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[themen]]></category>
		<keywords><![CDATA[vienenburg,sievers,bauwens,todesmarsch]]></keywords>

		<description><![CDATA[Bitte um Unterst&uuml;tzung]]></description>
			<content><![CDATA[
<b>1. Die Fa. Sievers in Vienenburg</b>
<br><br>
Im Rahmen einer Recherche zur Biographie des K&ouml;lner Unternehmers, Fu&szlig;ballfunktion&auml;rs und Schiedsrichters Dr. Peter Joseph ("Peco") BAUWENS  ist der K&ouml;lner Historiker Dr. Heinrich darauf gesto&szlig;en, dass Ende 1944 in Vienenburg eine Arbeitsgemeinschaft der BAUUNTERNEHMUNG PETER BAUWENS und der Firma SIEVERS & CO. bestand. Die Postanschrift lautete: (22) Vienenburg/Harz, Adolf-Hitler-Stra&szlig;e 20, Baracke. Als Direktor der Arbeitsgemeinschaft fungierte ein gewisser F. Jagusch. Da Firmenunterlagen aus jener Zeit im Falle der Bauunternehmung Peter Bauwens wie der Firma Sievers & Co. nicht mehr existieren (sollen), bitten wir um Hinweise von Zeitzeugen oder deren Nachkommen, die Antworten auf folgende Fragen wissen:
<br><br>
<ul type="disc">
<li>Mit welchen Projekten war das Vienenburger Unternehmen Sievers & Co.  w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs (1939 - 45) befasst?</li>
<br>
<li>Wer wei&szlig; etwas &uuml;ber f&uuml;hrende Vertreter von Sievers & Co. in der damaligen Zeit?</li>
<br>
<li>Wer wei&szlig; etwas &uuml;ber das Sievers & Co. zugeschriebene Zwangsarbeiterlager/"Zivilarbeiterlager" in Vienenburg?</li>
<br>
<li>Welche Projekte verfolgte die Arbeitsgemeinschaft Bauwens-Sievers?</li>
<br>
<li>Setzten Sievers & Co. und/oder die Arbeitsgemeinschaft Bauwens-Sievers Zwangsarbeiter ein?</li>
<br>
<li>Wer wei&szlig; etwas zu der Person F. Jagusch: Ausbildung, Beruf, Anschrift, Familienstand, Nachkommen etc.?</li>
</ul>
<br><br>
Auch sonstige Aspekte im Zusammenhang mit der Geschichte der erw&auml;hnten Firmen wie der Arbeitsgemeinschaft sind von Interesse. Hinweise bitte an den Verein Spurensuche Goslar oder direkt an Dr. Arthur Heinrich, Tel. 0228/2428200, E-Mail <a href="mailto:arthur.heinrich@gmx.de">arthur.heinrich@gmx.de</a>
<br><br>
<b>2. Der Todesmarsch durch Vienenburg</b>
<br><br>
Zeitzeugen aus Vienenburg und Umgebung gesucht! Als die Nazis angesichts der n&auml;her kommenden alliierten Front im Fr&uuml;hjahr 1945 die KZs aufl&ouml;sten, begannen die f&uuml;rchterlichen Todesm&auml;rsche, auf denen die ausgemergelten KZ-H&auml;ftlinge z.T. &uuml;ber weite Strecken und quer durch Restdeutschland gequ&auml;lt wurden, teilweise bis zum Tode. Einer dieser M&auml;rsche ging von K&ouml;ln &uuml;ber Paderborn in Richtung Harz. Ein Kommando mit russischen Kriegsgefangenen wurde wohl in Thale von den Amerikanern befreit, andere Kommandos in der N&auml;he von Vienenburg, wo sie sich teilweise mit den Jugendlichen aus dem KZ Moringen vermischt haben. Auf jeden Fall sind die meisten H&auml;ftlinge noch durch die Stadt Vienenburg im Landkreis Goslar gekommen; hier verliert sich ihre Spur in den ersten Aprilwochen 1945. Bisher sind hierzu nur wenige Zeitzeugenberichte bekannt. Wer hat weitere Kenntnisse &uuml;ber diesen Todesmarsch im Bereich des Kreises Goslar oder kennt Zeitzeugen, die Kenntnis von diesen Geschehnissen haben? Insbesondere ist die Frage zu kl&auml;ren, wohin es nach Vienenburg weiterging. Hinweise bitte an <a href="mailto:fknolle@t-online.de">fknolle@t-online.de</a>. 
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