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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
	<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:41:21 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[Spuren Harzer Zeitgeschichte Heft 1]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/57</link>
		<comments></comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 22:06:00 +0000</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[publikationen]]></category>
		
		<keywords><![CDATA[goslar,reichpogromnacht,dokumentation,reichkristallnacht]]></keywords>

		<description><![CDATA[Spurensuche Goslar e.V. (Hrsg.): Die Reichspogromnacht am 09./10. November 1938 in Goslar.]]></description>
			<content><![CDATA[Spurensuche Goslar e.V. (Hrsg.): Die Reichspogromnacht am 09./10. November 1938 in Goslar. "Es gilt diesen Pestherd in allen Winkeln Europas auszurotten."</a><br><br>
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/spuren_harzer_zeitgeschichte_heft1.jpg" target="_blank"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/spuren_harzer_zeitgeschichte_heft1.jpg" width="100%" border="0"></a><br>
Mit dieser Brosch&uuml;re, die der Autor aufgrund von historischem Originalmaterial verfasst hat und die erstmals den genauen Ablauf der Geschehnisse der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Goslar darstellt, beginnt der Verein Spurensuche Goslar eine neue Ver&ouml;ffentlichungsreihe unter dem Titel "Spuren Harzer Zeitgeschichte". Als n&auml;chstes Heft ist das Thema "75 Jahre Harzburger Front" in Arbeit.
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Die NSDAP-F&uuml;hrung hatte am 9.11.1938 die sp&auml;ter verharmlosend als "Reichskristallnacht" bezeichnete Brand-, Pl&uuml;nderungs- und Mordaktionen gegen j&uuml;dische B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger und deren Einrichtungen initiiert - auch an Goslar. Das NS-Regime war seit f&uuml;nfeinhalb Jahren an der Macht, hatte durch Terror, staatliche Willk&uuml;r und Bespitzelung die Volksgemeinschaft im Griff, sich durch Verbesserung der materiellen Lebensverh&auml;ltnisse nach dem Elend der gro&szlig;en Depression 1930 bis 1932 weitgehende Zustimmung erkauft und erprobte nun die Loyalit&auml;t der Tat, indem sie der Unterdr&uuml;ckung, Ausgrenzung und Verfolgung der Juden in einer reichsweiten, organisierten Terroraktion eine neue Qualit&auml;t verlieh. Das Programm von Ausgrenzung, Verfolgung und Vertreibung wurde forciert, die Aktion "Ausmerze" lief an. Die Reichspogromnacht des November 1938 bedeutete das Fanal zur Vernichtung der europ&auml;ischen Juden. Das Ende dieses Mordprozesses kennen wir. Die meisten Menschen, die das Ereignis damals mitgemacht haben - ob als aktiv Beteiligte, als Zuschauer oder Wegseher oder als Opfer - konnten das grausame Ende dieser Nacht noch nicht absehen. Sie wussten aber um den notorischen deutschen Antisemitismus, sie hatten die Verfolgung ihrer j&uuml;dischen Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger seit dem Fr&uuml;hjahr 1933 erlebt oder sich daran aktiv beteiligt, sie konnten &uuml;ber den eliminatorischen Rassismus der Hitlerbewegung keinen Zweifel hegen.
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Das Heft umfasst 36 S. und ist f&uuml;r 5 &euro; im Buchhandel oder beim Verlag Papierflieger in 38678 Clausthal-Zellerfeld, Telemannstr. 1, Tel. 0 53 23 / 9 67 46, Fax 98 28 31, <a href="http://www.papierflieger-verlag.de">http://www.papierflieger-verlag.de</a>, erh&auml;ltlich.]]></content>
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