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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
	<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:41:21 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[Spuren Harzer Zeitgeschichte Heft 2]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/58</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 22:30:27 +0000</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[publikationen]]></category>
		
		<keywords><![CDATA[bad harzburg,harzburger front,zeitgeschichte,dokumentation]]></keywords>

		<description><![CDATA[Spurensuche Goslar e.V. (Hrsg.): Harzburger Front von 1931 - Fanal zur Zerst&ouml;rung einer demokratischen Republik. ]]></description>
			<content><![CDATA[Spurensuche Goslar e.V. (Hrsg.): Harzburger Front von 1931 - Fanal zur Zerst&ouml;rung einer demokratischen Republik. Historisches Ereignis und Erinnern in der Gegenwart. Eine Dokumentation. - Spuren Harzer Zeitgeschichte, hrsg. v. Spurensuche Goslar e.V., Heft 2, 72 S., 45 Abb., Papierflieger-Verlag, Clausthal-Zellerfeld, ISBN 3-89720-904-7, 5,- Euro; Bezug: Papierflieger-Verlag, Telemannstr. 1, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323/96773, Fax 05323/982 831, <a href="http://www.papierflieger-verlag.de">http://www.papierflieger-verlag.de</a><br><br>
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/spuren_harzer_zeitgeschichte_heft2.jpg" target="_blank"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/spuren_harzer_zeitgeschichte_heft2.jpg" width="100%" border="0"></a><br>
Zwei Begriffe pr&auml;gen das internationale Bild von Bad Harzburg: Die j&auml;hrlich stattfindende Rennwoche im Kur- und Heilbad des Harzes und die
"Harzburger Front". Der eine verk&uuml;ndet Sport, Vergn&uuml;gen, Erholung - auch ein wenig Glamour. Der andere wird mit der heraufziehenden
Naziherrschaft in Verbindung gebracht. Fast 76 Jahre ist es nunmehr her, dass sich am 11. Oktober 1931 in Bad Harzburg die politischen und
wirtschaftlichen Gr&ouml;&szlig;en des deutschnationalen und nationalsozialistischen Lagers der Weimarer Republik samt ihrem Gefolge in der Stadt getroffen hatten. Unser Wissen um das damalige Geschehen wurde dem, was die Welt mit dem Begriff "Harzburger Front" verbindet, lange Zeit nicht zureichend gerecht.
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Nun ist in unserer Zeitgeschichtsreihe "Spuren Harzer Zeitgeschichte" in Kooperation mit dem Zeitgeschichtlichen Arbeitskreis Goslar/Bad Harzburg eine kompakte Brosch&uuml;re zu diesem bedeutenden historischen Ereignis erschienen. Das Autorenteam Friedhart Knolle und Dr. Peter Schyga vom Verein Spurensuche Goslar sowie Dr. Kurt Neuman und Markus Weber aus Bad Harzburg hat umfassend Literatur zum Thema gesichtet und
verarbeitet, historische schriftliche Dokumente und Bildquellen erstmals erschlossen und - ohne den Blick auf Lehren aus der Geschichte zu
vernachl&auml;ssigen - ein in Gestaltung und Sprache ein breites Publikum ansprechendes Werk erstellt. Es ist reichhaltig illustriert und erm&ouml;glicht es, die Lage in Bad Harzburg und der Weimarer Republik im Jahr 1931 sowie die Rolle der damaligen und sp&auml;teren Akteure eindrucksvoll nachzuvollziehen. Eine farbige Doppelseite mit einem Stadtplan von Bad Harzburg in der Heftmitte verzeichnet die Orte, an denen das damalige Geschehen stattfand.
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Ausgehend von der gro&szlig;en Veranstaltung zum Thema anl&auml;sslich des 75sten Jahrestages am 11. Oktober 2006 entstand diese Dokumentation zu dem historischen Ereignis und Erinnern in der Gegenwart. Das Erscheinen der Brosch&uuml;re wurde durch Spenden von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern der Stadt und Region erst erm&ouml;glicht. Denn bei allem ehrenamtlichen Engagement des Redaktionsteams verursachte die Produktion erhebliche Kosten.
B&uuml;rgermeister Ralf Abrahms, sein Stellvertreter Hans-Peter Dreß, die Fraktion der Gr&uuml;nen und WTD im Rat der Stadt sowie Stimmen aus der
SPD-Fraktion hatten nicht nur die Veranstaltung begr&uuml;ßt und unterst&uuml;tzt, sondern sich - wie auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft oder der DGB - finanziell engagiert. Dass die "B&uuml;rgerstiftung Bad Harzburg" diesem ambitionierten Geschichtswerk ausdr&uuml;cklich ihre Unterst&uuml;tzung
versagte, weil es "politisch" sei, stimmt weiterhin h&ouml;chst befremdlich.
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Das Geschichtswerk wird Grundlage f&uuml;r eine in Erarbeitung befindliche Dauerausstellung zum Thema sein. Auch dieses Vorhaben soll nach den
Vorstellungen der Initiatoren von einer breiten demokratischen Debatte zum Thema begleitet werden. Im Sp&auml;tsommer 2007 wird daher eine
&ouml;ffentliche Vorstellung des Ausstellungskonzepts stattfinden. Wer sich schon im Vorfeld an der Erarbeitung der Ausstellung beteiligen m&ouml;chte,
melde sich bitte bei Markus Weber (Tel. 05322/52664) oder Dr. Kurt Neumann (Tel. 05322/54358).]]></content>
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