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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
	<pubDate>Thu, 31 December 2009 17:25:01 +0100</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA[Erntedank und "Blut und Boden" - B&uuml;ckeberg/Hameln und Goslar 1933 bis 1938]]></title>
		<link>http://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/83</link>
		<comments></comments>
		<pubDate>Thu, 31 December 2009 17:25:01 +0100</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[publikationen]]></category>
				<keywords><![CDATA[blut,boden,ausstellungskatalog,ausstellung,neuerscheinung,schyga,erntedank,goslar,b&uuml;ckeburg,hameln,kirche]]></keywords>

		<description><![CDATA[Ausstellungskatalog - Neuerscheinung]]></description> 
			<content><![CDATA[<b>Pressemitteilung</b><br><br>
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Ausstellungskatalog: Erntedank und "Blut und Boden" - B&uuml;ckeberg/Hameln und Goslar 1933 bis 1938 - NS-Rassekult und die Widerrede von Kirchengemeinden<br>
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Goslar. Der B&uuml;ckeberg bei Hameln und die sp&auml;tere Reichsbauernstadt Goslar geh&ouml;rten seit den ersten Erntedankfeiern der NS-Diktatur im Oktober 1933 zu den zentralen Orten der Inszenierung von F&uuml;hrer- und Volksgemeinschaft, den Parteipredigten von Blut, Boden und Rasse durch den Reichsn&auml;hrstand. Der Erntedanktag war bis dahin traditionell als Festakt zum Dank an den Sch&ouml;pfergott in den Kirchen der christlichen Gemeinden begangen worden. Er wurde den Kirchen als Tag der Feier ihrer Gemeinde durch das NS-Regime entrissen. In einer Ausstellung im St&auml;dtischen Museum Goslar wurde im Oktober/November 2009 erstmals der Versuch unternommen, diese Aspekte der "Reichserntedankfeste" dem interessierten Publikum im geb&uuml;hrenden Zusammenhang vorzustellen. Die Ausstellung wurde von einem Symposium zum Thema begleitet. In der nun vorliegenden Dokumentation sind Elemente der Ausstellung abgebildet sowie die Vortr&auml;ge des Symposiums abgedruckt.
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Der Katalog wurde vom Verein Spurensuche Harzregion e.V. in Kooperation mit der Ev.-luth. Propstei Goslar und Bernhard Gelderblom als Sonderband 2 der Reihe "Spuren Harzer Zeitgeschichte" herausgegeben und von Dr. Peter Schyga redigiert. Er bietet auf 50 Seiten und mit 75 Abbildungen viel Material zum Thema, das in der Lage ist, die zeithistorische und politische Debatte um die Schaffung einer zentralen Dauerausstellung zum Thema in Niedersachsen zu f&ouml;rdern und voranzutreiben.
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Ausstellung und Katalog wurden ma&szlig;geblich unterst&uuml;tzt durch die Stiftung nieders&auml;chsische Gedenkst&auml;tten, wof&uuml;r ebenfalls herzlich zu danken ist. Ein besonderer Dank geht auch an das St&auml;dtische Museum Goslar f&uuml;r die Bereitstellung der R&auml;umlichkeiten und die technische, personelle und finanzielle Unterst&uuml;tzung sowie das Stadtarchiv Goslar f&uuml;r die Bereitstellung von Quellen und Ausstellungsobjekten.
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Der Ausstellungskatalog ist ab sofort erh&auml;ltlich im St&auml;dtischen Museum Goslar, im Buchhandel oder beim Papierflieger Verlag GmbH, Telemannstr. 1, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323/96746, Fax 982831, papierflieger_verlag@web.de. Er kostet 5 Euro zzgl. Versand. ISBN: 978-3-86948-048-0.
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Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>
Friedhart Knolle<br>
Spurensuche Harzregion e.V.<br>
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de">www.spurensuche-harzregion.de</a>
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