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	<title>Spurensuche Harzregion e.V. </title>
	
	<link>www.spurensuche-harzregion.de</link>
	<description>Webseite des Vereins Spurensuche Harzregion</description>
	<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
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	<language>de-de</language>
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		<title><![CDATA["Kuhle Wampe"]]></title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 15:22:00 +0200</pubDate>

		<creator>PV</creator>
		
		<category><![CDATA[themen]]></category>
				<keywords><![CDATA[Bad Harzburg,Veranstaltung,Kuhle Wampe,Wandelhalle,Harzburger Front,Ausstellung]]></keywords>

		<description><![CDATA[Film in der Wandelhalle Bad Harzburg am 13. April 2010um 18:00 Uhr]]></description> 
			<content><![CDATA[
<a href="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/96-01.jpg"><img src="http://www.spurensuche-harzregion.de/images/96-01.jpg" width="50%" style="float:left;margin:3px;"></a>
Unter dem selbst gestellten Motto "Die Ausstellung mit Leben f&uuml;llen" werden die Organisatoren der Ausstellung zur "Harzburger Front" am Di., 13. April 2010 um 18 Uhr in der Wandelhalle (gro&szlig;er Saal) den Klassiker deutscher Filmkunst "Kuhle Wampe" von Bert Brecht und Hanns Eisler aus dem Jahr 1931/32 zeigen. Um die politischen Wirren und Auseinandersetzungen in Berlin, um wirtschaftliche Not und den Kampf gegen sie, geht es in diesem Film. Die Sequenzen und Figuren des Streifens illustrieren zentrale Aussagen der Ausstellung in der Wandelhalle: Jugend im Aufbruch gegen reaktion&auml;re Krisengewinnler, Opportunisten, die ihr F&auml;hnchen nach jeder Richtung h&auml;ngen, die vielen Unentschiedenen, die sich nur um ihr triviales Privatleben sorgen, politische Richtungsk&auml;mpfe auf der Linken.
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Der Film ist getragen von der Hoffnung junger Leute auf gesellschaftliche Ver&auml;nderung Richtung Recht, Solidarit&auml;t, Frieden und sozialen Wandel. Wenige Monate sp&auml;ter wusste man, dass dieser Optimismus getrogen hatte. Aber auch gerade deshalb ist er ein Dokument aus einer Zeit, in der die Zukunft der Menschen keineswegs eindeutig auf Unterdr&uuml;ckung Verbrechen Krieg und Vernichtung zusteuerte. Um so mehr kann ersch&uuml;tternd wirken, in welch rasantem Tempo und mit welcher Gewalt die Katastrophe auf die Jugend der Weimarer Republik zugerast war.
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Markus Weber wird in den Film einf&uuml;hren und einige S&auml;tze zur Zensurgeschichte des Films sagen. Im Anschluss wird eine Bilanz nach einem Jahr Ausstellung gezogen und der weitere Weg der Pr&auml;sentation zur Debatte stehen.]]></content>
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