- Forschungs- und Erinnerungsarbeit zu Zwangsarbeiterschicksalen und NS-Geschichte im Harzgebiet -
Der Termin in Kürze: "Das Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld im Dritten Reich" - Vortragsabend mit anschließender Podiumsdiskussion
Vortragsabend und Podiumsdiskussion am 02.12.2019, 19:30, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Erzstraße 24, Clausthal-Zellerfeld

Rundgang über den Goslarer Friedhof
Rundgang, Friedhof Goslar, Hildesheimer Straße, 30. August 2019, 16 Uhr

Koscher Kuren? Jüdische Kurgäste in Bad Harzburg - Eine Doppelveranstaltung am Samstag, 29. Juni 2019 in Bad Harzburg
Stadtrundgang und Vortrag am 29. Juni 2019 ab 15 Uhr in Bad Harzburg

Gedenken an die Opfer der Überfälle von SA und SS auf jüdische Bürgerinnen und Bürger in Bad Harzburg
Gedenkveranstaltung, Freitag, 9. November 2018, Bad Harzburg

Geschichte der Rüstungsproduktion der Pulverfabrik Kunigunde bis zum Ende des 2. Weltkrieges
Vortrag des GHV - Geschichts- und Heimatvereins Dörnten e.V.

Film - Wir sind die Juden von Breslau
Filmvorführung am Sonntag, 28.10.2018 um 17:30 im Goslarer Theater, Breite Straße 78, Goslar

Einladung - 20 Jahre Spurensuche
05.11.2018, 19 Uhr, im Großen Heiligen Kreuz, Goslar

"Rechtsextremismus im Nachkriegsdeutschland der Region Nordharz"
Vortrag von Dr. Peter Schyga, 24.05.2018 18:30, ehem. Standesamt Goslar

"Die blutige Rosa? Terror und Gewalt in der Politik von Rosa Luxemburg"
Vortrag mit Dr. Jörn Schütrumpf, 04.05.2018 19:99, Restaurant Platon, Bäringerstr. 6, Goslar

"Die 'Harzburger Front' von 1931 und heutiger Rechtsextremismus - Parallelen und ideologische Wurzeln"
Vortrag von Markus Weber, 03.05.2018 18:30, ehem. Standesamt Goslar

"Gebt uns unsere Würde wieder - Kriegsproduktion und Zwangsarbeit in Goslar 1939 - 1945"

Die KZ-Mahn- und Gedenkstätte Wernigerode zeigt derzeit unsere Sonderausstellung

Die Sonderausstellung wurde vom Verein "Spurensuche Goslar e.V." unter fachlicher Beteiligung durch den Hannoveraner wissenschaftlichen Autor und Historiker Dr. Peter Schyga entwickelt, der alle überlieferten Quellen des Stadtarchives Goslar und zahlreicher anderer Archive zu der Thematik "Zwangsarbeiter in der Stadt Goslar" ausgewertet hatte. Die Veröffentlichung seines Buches "Goslar 1918 - 1945" löste in der Kaiserstadt und ehemaligen "Reichsbauernstadt" Goslar seinerzeit eine rege Debatte aus.

Die Ausstellung ist innerhalb der Öffnungszeiten der Mahn- und Gedenkstätte Wernigerode, Veckenstedter Weg 43, 38855 Wernigerode, Tel. 03943/632109, Fax 03943/632109, von Montag bis Freitag zwischen 8 und 15 Uhr kostenlos zu besichtigen. Die Gedenkstätte ist mit der Stadtlinie D ab Bahnhof bis Zaunwiese (Gedenkstätte) erreichbar; mit dem PKW ab Stadtmitte Richtung Ilsenburg, nach dem Krankenhaus rechts.

Schauen Sie doch mal rein!

| wernigerode || würde || ausstellung || || 4906 Mal gelesen, zuletzt am 01.10.2020 um 12:23:28 |